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Energie kommt in verschiedenen Formen vor, als Bewegungsenergie,
potenzielle Energie (Lageenergie), Wärmeenergie,
Lichtenergie, elektrische Energie, chemische Energie
und Kernenergie. So wird z. B. zum Antrieb eines Autos die
chemische Energie des Treibstoffes eingesetzt, bei einem Wasserkraftwerk
die potenzielle Energie des gestauten Wassers, bei einem Windkraftwerk
die Bewegungsenergie der Luft, in einem Kernkraftwerk die nukleare
Energie der Atomkerne und zum Erwärmen einer Kochplatte elektrische
Energie.
Wenn mithilfe von Energie eine Arbeit verrichtet wird, wandelt
sich immer die zugeführte Energie in eine andere Energieform
um. Es gilt allgemein, dass Energie nicht vernichtet und nicht neu
geschaffen werden kann. Man vermag lediglich eine Energieform in eine
andere umzuwandeln. Dabei entstehen aber stets Verluste. Nur
ein Teil wird in eine neue, nutzbare Energieform, ein anderer Teil
in eine nicht oder nur schwer nutzbare Energieform umgewandelt. |
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Z. B. wandelt ein Elektromotor die zugeführte elektrische
Energie nicht nur in nutzbare Bewegungsenergie, sondern zu einem kleinen
Teil auch in nicht nutzbare Wärmeenergie um. Man merkt es daran,
dass sich der Motor beim Betrieb erwärmt. |
Wie groß bei Energieumwandlungen der Anteil nutzbarer Energie
ist, wird durch den Wirkungsgrad h
(griechischer Buchstabe "Eta") ausgedrückt.
Der Wirkungsgrad ist stets kleiner als 1. Bei Elektromotoren liegt
er zwischen 0,7 und 0,95. |
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