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Die ionisierende Strahlung, die in der Natur vorkommt, lässt
sich auf vier verschiedene Quellen zurückführen:
Kosmische Strahlung:
- Aus dem Weltall trifft eine Teilchenstrahlung und energiereiche
Photonenstrahlung auf die Erde (kosmische Strahlung).
- In der Erdatmosphäre werden durch die kosmische Strahlung
ständig Radionuklide mit relativ kurzer Halbwertszeit neu
gebildet, die dann Strahlung aussenden.
Terrestrische Strahlung:
- Auf der Erde kommen natürliche Radionuklide mit großer
Halbwertszeit vor, die sich nur durch einen Zerfallsschritt in
inaktive Nuklide umwandeln.
- Natürliche Radionuklide mit langer Halbwertszeit wandeln
sich in mehreren Stufen zu inaktiven Nukliden um. In diesen Zerfallsreihen
entstehen auch Radionuklide mit kurzen Halbwertszeiten.
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