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| Der Rohstoff für die Siliziumproduktion ist Quarz. Quarz,
der Rohstoff des Computerzeitalters, ist praktisch unbegrenzt verfügbar;
etwa 1/3 der Erdrinde besteht aus Silizium in oxidischer Bindung.
Der in den Quarzmolekülen gebundene Sauerstoff wird bei hohen
Temperaturen chemisch umgewandelt, übrig bleibt der Halbleiter
Silizium. |
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In einem Tiegel aus reinstem Quarzglas wird polykristallines Reinstsilizium
geschmolzen. Die Schmelztemperatur von Silizium liegt bei 1 420 °C.
Nach dem Einschmelzen wird ein Siliziumimpfkristall mit der Schmelzoberfläche
in Berührung gebracht. |
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Der Einkristall ist auf einem senkrecht verschiebbaren, sich
drehenden Halter befestigt. Das Silizium erstarrt am Ende des Impfkristalls,
der Impfkristall wächst immer weiter mit einer Geschwindigkeit
von einigen Zentimetern pro Stunde. |
Durch langsames Drehen und Herausziehen aus der Schmelze
entstehen zylinderförmige Einkristalle mit einem Durchmesser
bis zu 200 mm und einem Gewicht bis zu 70 kg.
Die Erzeugung elektrischer Energie direkt aus der Sonnenstrahlung
ist extrem sauber und umweltfreundlich. Photovoltaikanlagen produzieren
keine Geräusche und Abgase, benötigen kaum Wartung und die
erforderlichen Rohstoffe sind ausreichend verfügbar. |
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