Die ersten Kleingeneratoren


 
Kleine Generatoren mit Dauermagneten waren schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebräuchlich. Man bezeichnete sie als "Induktionsapparate" oder auch als "Kurbelinduktoren".

Man verwendete sie, um etwa Sprengladungen zu zünden oder um ein Signal zu übermitteln: So signalisierten die Fernsprechteilnehmer ihren Vermittlungswunsch, indem sie durch "Kurbeln" am Telefonapparat einen Wechselstrom erzeugten, der im Wählamt einen Elektromagneten aktivierte und dadurch eine Klappe herunterfallen ließ; das Gespräch selbst wurde dann mittels Batteriestrom hergestellt.

Solche Kleingeneratoren mit Dauermagneten konnten nur schwache Leistungen liefern. Der Vorstoß in größere Leistungsbereiche erforderte stärkere Magneten.