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| Gleichstromerregermaschine: |
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Auf derselben Achse wie der Synchrongenerator sitzt ein kleinerer
mitrotierender Gleichstromgenerator. Die von ihm erzeugte Gleichspannung
wird am Polwender, dem so genannten Kommutator, abgenommen und über
Schleifringe dem Rotor des Generators zugeführt. |
Mit Rücksicht auf die mechanische und elektrische Belastung
des Ankers wird diese Art der Erregung nur bis zu Leistungen des Synchrongenerators
von etwa 150 MVA ausgeführt.
Moderne Erregersysteme basieren auf Schaltungen der Leistungselektronik.
Der mit dem Synchrongenerator mitrotierende Erregergenerator ist ein
Außenpolgenerator. |
| Die in seinem Rotor erzeugte Wechselspannung wird über
mitrotierende Dioden gleichgerichtet und der Rotorwicklung des Synchrongenerators
zugeführt. Dadurch entfallen die Schleifkontakte. |
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| Die erforderliche Erregerleistung kann bei einem zweipoligen
Turbogenerator bis wenige Megawatt betragen. Die Stromstärken
können bis zu 1 000 Ampere betragen. |
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Die statische Erregung benötigt keine
rotierende Erregermaschine, sondern entnimmt die Leistung z. B.
direkt vom Synchrongenerator.
Über einen Transformator, der vom Generator selbst oder aus dem
Eigenbedarfsnetz gespeist werden kann, wird der Rotor über steuerbare
Gleichrichter, sogenannte Thyristoren, mit Gleichstrom versorgt. |
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