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Um die Erwärmung des Generators zu begrenzen, müssen Stator
und Läufer gekühlt werden. Es gibt im Wesentlichen drei
wichtige Arten der Kühlung:
Luftkühlung:
Frischluftkühlung:
Über ein Gebläse wird Frischluft angesaugt, durch entsprechende
Filter gereinigt und in den Generator eingeblasen. |
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Geschlossener Kreislauf:
Die gereinigte Luft wird in einem geschlossenen Kreislauf durch den
Generator geblasen und in Wärmetauschern durch Kühlwasser
wieder abgekühlt. Die Abwärme kann auch zu Heizzwecken verwendet
werden. |
Reinwasserkühlung:
Bei Generatoren mit großer Leistung wird eigens aufbereitetes
Wasser durch den Generator in einen geschlossenen Kreislauf geleitet. |
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Der in einem Kreislauf bewegte gasförmige Wasserstoff gibt
über die an den Seiten der Generatoren angebrachten Wasserkühler
die Verlustwärme ab.
Das Gehäuse der Generatoren muss dabei gasdicht und druckfest
ausgeführt sein, um auch einer eventuellen Knallgasexplosion
standhalten zu können. |
Die Verwendung von Wasserstoffgas anstelle der Luft bewirkt geringere
Gasreibungsverluste und doppeltes Wärmeabfuhrvermögen. Dabei
muss aber zwischen Wasserkraftgeneratoren und Turbogeneratoren (in
Wärmekraftwerken) unterschieden werden.
Wasserkraftgeneratoren:
Nur Luft- oder Reinwasserkühlung der Wicklungen (keine Wasserstoffkühlung!)
Reinwasserkühlung bei:
langsam laufenden Generatoren (ca. 100 min-1): ab ca. 500
MVA
schnell laufenden Generatoren (300-600 min-1): ab 250-350
MVA
Turbogeneratoren:
Luftkühlung: bis ca. 250 MVA
Reinwasserkühlung: ab 700 bis 1 000 MVA
im Zwischenbereich: Wasserstoffkühlung |
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