Richtfunk und Mobilfunk


 
Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen Richtfunk und Mobilfunk zum Informationsnetz der Stromversorger dazu. Mit den Richtfunkverbindungen konnten die Stromversorger vor allem ihren noch immer zunehmenden Bedarf an Datenübertragung zur Fernwirktechnik befriedigen. Mit dem Mobilfunk konnten sie nunmehr ihre Technikertrupps im freien Gelände dirigieren, wenn es irgendwo eine Störung zu beseitigen galt.

Im Prinzip war der betriebseigene Mobilfunk nichts anderes als ein besonderer, nicht öffentlicher Teil des Autotelefonnetzes.