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| Wie setzen sich die Anschaffungs- und Betriebskosten einer Heizungsanlage
mit einer Wärmepumpe zusammen? |
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Im monovolanten Betrieb, also wenn zur Heizung ausschließlich
die Wärmepumpe verwendet wird, entstehen neben den Kosten für die Wärmepumpenaggregate Kosten bei
der Erschließung der Wärmequelle. Einschließlich
der Material- und Installationskosten liegen die Investitionskosten
über denen einer Brennstoffzentralheizung. Sie sind stark von
der jeweiligen Aufstellungsvariante abhängig. |
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Luft-Wasser-Wärmepumpen sind in Anschaffung und Installation wesentlich kostengünstiger. Sie werden meist
mit einem einfachen Elektroheizstab im Pufferspeicher ausgestattet, der an sehr kalten Wintertagen zusätzlich zum Einsatz kommt. |
| Die Heizkosten hängen vom Wärmebedarf des zu beheizenden
Gebäudes ab. Bei gut wärmegedämmten Gebäuden können
Wärmepumpen kleiner dimensioniert werden, erreichen höhere
Arbeitszahlen und erfordern geringere Investitionskosten. |
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| Jahrelange Praxiserfahrungen mit elektrisch betriebenen Wärmepumpenanlagen,
in Deutschland sind etwa 50 000 in Betrieb, haben gezeigt, dass sie
im Vergleich zu Öl- und Gaszentralheizungen energiesparender
sind. Sie benötigen etwa 30 bis 40 % weniger Primärenergie. |
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Für Niedrigenergiehäuser gibt es praktisch keine
Alternative mehr zum Einsatz von Wärmepumpentechnik, auch in kombinierten Systemen zur Lüftung dieser Gebäude. |
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