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Das Aufladen des Akkus eines E-Mobils ist, abgesehen von der unter
Umständen stundenlangen Ladezeit, in der eigenen Garage an einer
Steckdose mit 230 Volt keine besondere Schwierigkeit. Grundsätzlich
können alle E-Mobile über ein ausziehbares Netzkabel, das
an eine gewöhnliche 230-Volt-Steckdose angeschlossen werden kann,
aufgeladen werden. |
| Bei größeren Fahrzeugen ist sowohl der Anschluss
an eine 230-Volt- als auch an eine 400-Volt-Steckdose vorgesehen. |
| Wegen der relativ geringen Reichweite von Elektrofahrzeugen
stellt sich die Frage des Tankens unterwegs. Derzeit bestehen
nur vereinzelt Möglichkeiten, E-Mobile an öffentlich zugänglichen
Stellen aufzutanken. Dies ändert sich jedoch, seitdem Stromversorger
und Autofahrerklubs vermehrt Stromtankstellen installieren. |
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| Der Erfolg des elektrischen Straßenverkehrs hängt
unter anderem davon ab, ob eine wirksame, beruhigende und bequeme
Möglichkeit zum Aufladen der Energiespeicher geboten werden kann. |
| Eine besonders ökologische Art des "Stromtankens"
ist die Solartankstelle. Sie wandelt durch Photovoltaik Sonnenstrahlung
in elektrischen Strom um. Eine andere Möglichkeit des Energietankens
ist die Verwendung von Austauschbatterien. |
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